Montag, 22. März 2010

Good Night, Chaoskind.



und es war so als ob ich am abrgund stehe und ich sowieso wusste, dass du loslassen wirst, doch ich wollte es nicht; nicht wirklich, wer weis schon immer was man will, also hab ich die tollen erinnerungen bei denen ich mich ins positive verändert habe einfach nochmal abgespielt, bin an ihnen hängen geblieben, hab geseufzt und mir gewünscht ich hätte die kurzen augenblicke mehr genossen, dass ist es was ich immer öfters lerne, ich muss die augenblicke mehr schätzen und geniessen, denn ich kann nie wissen, wann etwas falsches passiert und alles kaputt ist, ich bin gefallen, du hast mich schon viel früher losgelassen, aber ich dich nicht, doch jetzt weis ich, dass es sinnlos wäre, sich jetzt noch zu klammern es wurde nur nerven und zu nichts führen, ich steh jetzt wieder auf den füßen wenn auch vieleicht etwas wackelig und ab und zu fall ich immer hin, doch ich weis wo der boden ist, ich kenn die entfernugn und kann abschätzen wie sehr alles wehtun wird, doch das wichtigste ist doch, dass ich wieder gelernt habe auf den eigenen füßen stehen zu könne. ich kann nicht immer erwarten dass andere nach meinen probleme schaun, ich kann sie ignorieren oder darüber reden, doch auch dabie muss man aufpassen, dass man nichts falsches sagt, später ist man wieder die böse, doch ich komme immer wieder runter auf den boden, ich bin am boden und bald werde ich mit beiden füßen fest dort stehen, ich hoffe es so sehr, denn meine ziele kann ich vielleicht erreichen, doch ich kann nicht an ihnen festhalten, was bringen sie mir dann? ist ein weg denn man geniesst nicht viel schöner auch wenn man nicht weis wohin er geht? ich werds ausprobieren, anderst klappt es nicht.

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