Montag, 12. April 2010

Sie will wieder nach Chicago.


Ich komm nie mehr ich bin in Chicago, dort wo mich keiner kennt.
Es ist nicht so dass ich es gerade nicht aushalte, aber seit jetzt über einem Jahr fehlt ein Stück von meinem Herzen, es pumpt immernoch und macht mir sonst keine Probleme. Aber trotzdem tut es immer wieder weh und es ist egal bei was, an manchen Tagen, besonders an Tagen an denen ich lange alleine bin haut der Schmerz mich um und ich will mir nicht die Mühe geben an solchen Tagen aufzustehen. Ich höre dir gerne zu, aber nur einmal genau jetzt hätte ich einfach nur gerne, dass du ruhig bist und mich in den arm nimmst. Ich will nur noch weg, die Augen schliessen und weg und wenn es nur das Land der Träume ist , dort bin ich allein mit meinen Wünschen, die dort kinderleicht in Erfüllung gehen. Ich merke wie die Wunde heilt, wie mir fast nichtsmehr fehlt, doch an manchen Tagen kommt der Schmerz und diese verfluchte Traurigkeit zurück, sie haut mich um und ich weis nicht weiter, mein Lächeln ist unten, lachen tu ich schon gar nicht, zumindest nicht aus vollem Herzen, ich kann mich auf nichts freuen und jetzt noch einen Liebesfilm anzuschauen wäre mein Untergang, och so ist es eben, man tut es doch, schaut doch dass an was schmerzt, weil man schliesslich wissen will, ob man noch lebt, doch es bringt alles nichts, bevor nicht jemand gekommen ist, der dich rettet und dieses Stück ersetzt, kommt der Schmerz immer und immer wieder, mindestens einmal pro Woche, und wenn er einmal aussetzt dann kommt er irgendwann einmal, so stark wie beim ersten mal als du entdeckt ahst, dass die Person die dir am engsten steht, dein Vertrauen und dass der anderen Menschen die du liebst ausgenutzt hat und sie alle kaputt gemacht hat. Ich will diese Lücke füllen, doch der Anpsurch ist hoch, doch er sinkt immer mehr, genauso wie dein Niveau, und der Respekt den ich dir ncoh gegenüber dir habe. Wenn es so weitergeht, wird selbst eine kleine Ratte das fehlende Stück ersetzten, denn die ist auf genau deinem Level, doch sie hat nicht die Macht der Worte die einen zu sehr verletzen, dass die Wunden erst jahre brauchen um zu heilen.

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